Gutes Zitat Nr. 38 / Brilliant Quote No. 38

„Denn ich verkünde nicht mich selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn. Ich selbst komme nur als euer Diener in Betracht, und das bin ich, weil ich Christus diene.“

You see, we don’t go around preaching about ourselves. We preach Jesus Christ is Lord, and we ourselves are your servants vor Jesus‘ sake.“

Der Apostel Paulus von Tarsus, an die Gemeinde in Korinth, 2Kor 4,5 (GNB)
The Apostle Paul of Tarsus, to the church in Corinth, 2 Cor 4:5 (NLT)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Thematisches Konzept online: Der Prophet Daniel

In den letzten 6 Wochen haben wir in unserer Gemeinde das Buch des Propheten Daniel durchgepredigt. Das waren echt herausfordende Predigten.

Anbei das Thematische Konzept zur Reihe, zur groben Orientierung für Verkündiger, Moderatoren und Musiker.

Hier gibt es alle sechs Predigten auf unserem Gemeinde-Predigtpodcast.

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Neue Episode online: Psalm 136: Vergiß nicht zu danken für Gottes Freundlichkeit

Eine neue Episode ist auf veitc.de podcast / wiedenest online: Vergiss nicht zu danken für Gottes Freundlichkeit / Psalm 136

Der 136. Psalm ist ein Danklied für Gottes Heilshandeln an Israel im Lauf der Geschichte. „Danket dem Herr, denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich“ (Luther). Dieser Auftakt des Psalm zieht sich bis zum Ende durch.

A. Einleitung: Sprachprobleme „to take sth. for granted“
B. Psalm 136 wirklich verstehen: Gott ist der HERR (1-4)
C. Predigt
1. Gott ist der geniale Schöpfer (5-9)
2. Gott ist der starke Retter (10-15)
3. Gott ist der Heimatgeber (16-22)
D. Conclusion: Gott ist uns freundlich zugewandt (25-26)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Update HelpMy Juni 2017: Jetzt Pate werden!

„Brother, really the two preschools made the lives of children different. The two school impacted lives of the slum children, and even their parents.“
(Pastor K.,  Direktor der Arbeit in Yangon)

Nach unserer Reise im Februar/März in das Land hatten wir ja konkret vier visionäre Wünsche mitgebracht: Eine Gemeindegründung rund um Kindergarten 2 auflegen, einen weiteren Kindergarten starten, eine Mofa anschaffen, die Auflegung eines Patenschafsprogramms für abgehenden Kindergartenkinder aus KiGa 1 + 2.
Seit dem letzten Rundbrief haben sich – Gott sei gedankt! – zwei Visionen schon verwirklichen lassen: Wir haben das Geld für ein Mofa gespendet bekommen und wir starten jetzt mit dem Patenschaftsprogramm!

Patenschaftsprogramm: Stipendium für abgehende Kinder aus den Kindergärten

  • In der Zwischenzeit haben wir es geschafft ein Patenschaftsprogramm aufzulegen. Paten können nun das Stipendium für ein oder mehrere Kinder aus Kindergarten 1 oder 2 finanzieren, die aus dem Kindergarten abgehen und sich die Schule nicht leisten können. Das Programm wird direkt von der Gemeinde vor Ort umgesetzt und in enger Zusammenarbeit mit den Eltern aufgelegt, die ebenfalls einen Vertrag unterzeichnen müssen.
  • Mit 25€ pro Monat macht man so im Leben eines Kindes einen großen Unterschied. Im gesamten Juni kann man noch ein oder mehrere Patenschaften übernehmen. Alle Infos dazu findet ihr in den angehängten Unterlagen, die ihr gerne auch empfehlen könnt. 12 Kinder konnten vor Programmstart schon vermittelt werden. Aber wir haben ca. 20 Abgänger. Hier seht ihr vier schon vermittelte Kinder.
    Hier kann man alle Infos zum Patenschaftsprogramm „Scholarship“ und die Patenschaftserklärung per Email abfordern: Mail to Veit

Kindergarten 1 und 2 (Glory-Home-Preschools)

  • In den Kindergärten ist Sommerpause, von März bis Mai. Die Vorbereitungen für den Start am 01.06. laufen also gerade auf Hochtouren.
  • Kindergarten 2 wurde gründlich durch renoviert. Es ist kein Vergleich zu vorher. Leider ist damit auch eine Erhöhung der Miete um 50% verbunden. Es scheint keine Mietpreisbremse in Myanmar zu geben

Gemeinde

  • Die Gemeinde wächst weiter.
  • Wir haben das Geld für ein Moped gespendet bekommen. Dafür sind wir total dankbar. So kann der Pastor auch in weiter entfernte Slums fahren und Gemeindemitglieder besuchen.
  • Der Musiker der Gemeindegründung drohte zu erblinden. Durch eine private Spende aus Deutschland kann er nun wieder sehen. Dafür sind wir sehr dankbar.

Das ist doch super! Das hat Gott alles geschenkt. Mit Geldern aus Deutschland verändern wir das Leben von Kindern und Menschen in einem der ärmsten Länder Asiens. Unser Überfluss dient ihrem Mangel. Das gefällt Gott. Gott nutzt es, um sein Reich zu bauen. Hier könnt ihr nochmal das Kurzvideo dazu sehen: https://www.dropbox.com/s/lkyj3brakr8jf5q/InfoVideo_Pre1_My.mp4?dl=0

Es bleiben weiter zwei Visionen offen: Gründung einer weiteren Gemeinde rund um Kindergarten 2 und Kindergarten 3 bis 10. Mal sehen, ob Gott sich dazu stellt.

Danke für euer Interesse.

Liebe Grüße, auch im Auftrag der Projektträger EFG Wiedenest und EFG Bergkamen, euer

Projektträger in Deutschland:
In Deutschland: Ev.-Freik. Gemeinde Wiedenest, in Zusammenarbeit mit der Ev.-Freik. Gemeinde Bergkamen, im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, K.d.ö.R.
Bahnhofstr. 28, 51702 Bergneustadt, 02261 9130412 (Büro Veit Claesberg)
https://www.efg-wiedenest.de/joomla3/helpmy
In Myanmar: Canaan Gospel Assembly, Pansodan Road, Yangon

Hier kann man alle Infos zum Patenschaftsprogramm „Scholarship“ und die Patenschaftserklärung per Email abfordern: Mail to Veit

Kontonummer:
EFG Wiedenest
IBAN DE66 3845 0000 0000 1070 45
Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt
Verwendungszweck: HelpMy (plus, wenn gewünscht: KiGa1, KiGa2, Gemeindegründung, Patenschaft)

Oder online über PayPal unter: https://www.efg-wiedenest.de/joomla3/helpmy

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Gutes Zitat Nr. 37

„Natürlich weiß ich, daß in meiner Theologie vielleicht sehr vieles nicht eindeutig und klar zusammenpaßt was in ihr gesagt wird, weil ein Mensch bei dem ursprünglichen Pluralismus der Quellen seines Wissen gar nicht in der Lage ist, ein adäquate und allseitige Reflexion auf die Kohärenz seiner Sätze durchzuführen. Ein Theologe kann daher seine Freunde und Gegner seiner Theologie nur bitten, seine Theologie mit gnädigem Wohlwollen zu begegnen, Ansätze, Grundtendenzen, Fragestellungen, wichtiger zu nehmen als die ‚Ergebnisse‘, die ja schließlich nie wirklich endgültig sein können.“

Der katholische Theologe Karl Rahner (1904 – 1984), anlässlich seines 80. Geburtstags (in Rahner 2004. Von der Unbegreiflichkeit Gottes, S. 48)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someonePrint this page